September 2025

Das Insektenleben im Mais

Maisflächen als grüne Brücken in der Agrarlandschaft

Das Narrativ des Maises als „lebensfeindlicher Raum“, gar als „Wüste Mais“ begleitet uns schon lange. Aber wie kam es dazu? Mais entwickelte sich aufgrund von Selbstverträglichkeit, rasanten Zuchtfortschritten und nicht zuletzt des guten Deckungsbeitrages zu einer vorherrschenden Ackerbaukultur in Deutschland. Da er vielerorts als Monokultur auf großen Flächen angebaut wird und dazu einen großrahmigen Wuchs hat, ist er bei der Bevölkerung oft unbeliebt. Aber der „Lebensraum Mais“ ist weit besser als sein Ruf, wie zahlreiche Studien belegen.

Ein Beitrag von
Dr. Bernd Wührer, Pfungstadt
und Dr. Olaf Zimmermann, Karlsruhe

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